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for designNathalie Golla for designMo, 13.07.2009

Über die Unfreiwilligkeit schwarz-gelber Strahlkraft

Schwarz-Gelb: Da ist energiepolitische Progamm klar

Schwarz-Gelb: Da ist das energiepolitische Progamm doch klar!

Nervöses Zucken bei der Atomlobby in der CDU: Ausgerechnet im Sommerloch vor dem großen Wahlkampfgetöse brennt im Pannen-Meiler Krümmel ne Sicherung durch. Der Atomausstieg wird für die CDU zum undankbaren Wahlkampfthema. Da kann der CDU-Wadenbeißer, Koch, noch so hektisch in Richtung Umweltminister schnappen und die wahlkampfstrategische Verwertung des Zwischenfalls monieren, das Thema ist und bleibt für viele Menschen im Land zentral. Die beleidigte Arroganz, mit der die CDU die Diskussion unter den Tisch drücken will, grenzt an Hohn gegenüber den Bedenken der Menschen. Die angeblich so sichere Technologie der deutschen Meiler wird nur noch schwer als Argument für eine Laufzeitverlängerung herhalten können. Die schwarz-gelben AtomfreundInnen müssen nun damit rechnen, dass die Pläne zum Ausstieg aus dem Ausstieg, die für ihre Regierungszeit bereits in der Schublade liegen, mehr Strahlkraft entwickeln als ihnen lieb ist. Das Thema als Sommerloch-Füller abzutun, ist fahrlässig, denn wenn im Herbst die so genannte „bürgerliche“ Mehrheit die Regierung stellen sollte, dann werden energiepolitische Tatsachen geschaffen, die die Atomlobby in Sektlaune versetzen dürften. Deshalb muss jetzt klar werden, mit welchen Gefahren Atomenergie verbunden ist. Den Ausstieg aus dem Atomausstieg gilt es mit allen Mitteln zu verhindern, SPD wählen ist eines davon.

Dirk Wiese kommentiert am Mo 13.07.2009 14:42:

… leider haben die Grünen das beste Wahlkampfplakat bzgl. der Atomkraft gemacht: “Schwarz-Geld verhindern” …findet auf deren Homepage…

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